
Swiss Ice Hockey Night 2026
Auch in diesem Jahr werden wieder Hockey-Awards vergeben!
Erfahrt hier laufend, wer in den Kategorien «MVP Regular Season», «MVP Playoffs», «Goaltender of the Year», «Youngster of the Year», «MVP PostFinance Women’s League», «MVP Swiss League» und «MVP MyHockey League» nominiert ist – und wer am 30. Juli 2026 die begehrten Awards abstaubt.
Die grosse Nacht des Schweizer Eishockeys findet am Donnerstag, 30. Juli 2025 im Congress Kursaal in Interlaken statt.
«MVP MyHockey League 2026»
Der Gewinner des Awards «MVP MyHockey League 2026» heisst zum dritten Mal in Folge Arnaud Schnegg.



«Goaltender of the Year 2026»
Der Gewinner des Awards «Goaltender of the Year 2026» heisst Reto Berra.



«MVP Sky Swiss League 2026»
Der Gewinner des Awards «MVP Swiss League 2026» heisst Samuel Asselin.



«Youngster of the Year 2026»
presented by PostFinance
Der Gewinner des Awards «Youngster of the Year 2026» heisst Simas Ignatavicius.



«MVP PostFinance Women's League 2026»
presented by PostFinance
Die Gewinnerin des Awards «MVP PostFinance Women's League 2026» heisst Lara Stalder.



«MVP Regular Season National League 2026»
Der Gewinner des Awards «MVP Regular Season National League 2026» heisst Matej Stransky.



«Woman of the Year 2026»
presented by Ford
Die Gewinnerin des Awards «Woman of the Year 2025» heisst zum sechsten Mal Alina Müller.



«MVP Playoffs National League 2026»
Der Gewinner des Awards «MVP Playoffs National League 2026» heisst Reto Berra.



«Most Popular Player 2026»
presented by Blick
Der Gewinner des Awards «Most Popular Player 2026» heisst Julien Sprunger.

«Special Award 2026»
Der Gewinner des «Special Award 2026» heisst Julien Sprunger.
Der Special Award wird für spezielle Verdienste fürs Schweizer Eishockey vergeben. Der Gewinner wird vom Verwaltungsrat der Swiss Ice Hockey Federation gewählt.

Julien Sprunger prägte den HC Fribourg-Gottéron über mehr als zwei Jahrzehnte wie kaum ein anderer Spieler. Abgesehen von zwei kurzen Leihstationen blieb er seinem Stammclub während seiner gesamten Karriere treu, eine Seltenheit im modernen Eishockey. In 23 Saisons absolvierte der langjährige Captain 1'186 Spiele, erzielte 414 Tore und bereitete weitere 414 Treffer vor. Den emotionalen Höhepunkt seiner Karriere bildete der Gewinn des ersten Meistertitels der Clubgeschichte, ausgerechnet in seinem letzten Spiel für Fribourg-Gottéron.
Auch im Nationaldress hinterliess der rechte Flügelspieler seine Spuren: Für die Schweizer A-Nationalmannschaft bestritt Sprunger 96 Länderspiele, sammelte 65 Skorerpunkte und nahm an vier Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil.
«Hockey Award 2026»
Der «Hockey Award 2026» wurde der Herren A-Nationalmannschaft für den Gewinn der Silbermedaille an der Heim-WM 2026 und dem Frauen-Nationalteam für den Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Milano verliehen.

«Hockey Award»: Men’s National Team
Wenige Zentimeter fehlten und die Schweiz hätte an der Heim-WM in Zürich und Fribourg den ganz grossen Coup realisiert. Im Final unterlag das Team von Head Coach Jan Cadieux Finnland jedoch in der Overtime mit 0:1. Es war dies bereits die fünfte Silbermedaille in den letzten 13 Jahren und die dritte in Serie nach 2024 und 2025. Die positive Entwicklung der Herren-A-Nationalmannschaft ist kein Zufall und zeigt sich auch in der Weltrangliste: Erstmals führt die Schweiz diese an, vor Kanada und den USA.

«Hockey Award»: Women’s National Team
Dank einem 2:1-Sieg nach Overtime gegen Schweden krönte das Schweizer Frauen-Nationalteam ein leidenschaftliches, diszipliniertes und mutiges Olympia-Turnier mit der Bronzemedaille, zum zweiten Mal nach 2014 in Sotschi. Eine besondere Ehre kam Torhüterin Andrea Brändli sowie Alina Müller, welche den entscheidenden Treffer im Bronzespiel erzielte, zuteil. Beide wurden ins All-Star-Team des Turniers gewählt, Brändli zudem als beste Torhüterin des Turniers geehrt.